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Mein Blog lebt wieder. In der vergangenen Zeit habe ich mich zu sehr darauf konzentriert, zu diskutieren und zu wenig darauf, zu schreiben und zu übersetzen. Ich denke, das war verkehrt und ich möchte es ändern.

Die neue Fjordman-Übersetzung möchte ich den netten Menschen von Politically Incorrect und allen anderen widmen, die in Deutschland das leisten, worum es in diesem Artikel geht. Danke dafür. Vielen Dank Euch allen.

Konservative Blogger kämpfen für die Redefreiheit

von Fjordman

Original vom 04.05.2007: Conservative Bloggers Fight for Free Speech

Schon unzählige Male wurde dokumentiert, dass Journalisten in Dänemark (und vielen anderen Ländern) zu einem sehr hohen Anteil Parteien links von der Mitte wählen. Ein vollkommen anderes Bild zeigt sich jedoch, wenn man sich ihre nicht professionellen Kollegen im Cyberspace ansieht. Die Wochenzeitung Mandag Morgen hat in einem Überblick dargestellt, dass 19 der am meisten besuchten 20 dänischen Blogger konservativ sind oder zur politischen Rechten tendieren. Für Kim Møller, der Urisaposten.net, den bekanntesten Blog aus diesem Überblick, betreibt, ist das keine Überraschung sondern eine natürliche Konsequenz aus der massiven Schieflage der traditionellen Medien: "Wenn man einen konservativen Blick auf die Entwicklungen der Gesellschaft wünscht, findet man ihn dort nicht" sagte er gegenüber der neuen konservativen Online-Zeitung 180Grader.dk.

Urisasposten war meines Wissens nach der erste Blog, der die inzwischen berühmten Mohammed-Karikaturen unverzüglich nachdem sie in der Zeitung Jyllands-Posten erschienen, veröffentlicht hat. Die Geschichte wurde dann von mir auf englisch vorgestellt und sie wurde, was keine Überraschung war, über Monate hinweg in der Blogosphäre auf Webseiten wie Jihad Watch und The Brussels Journal diskutiert, bevor die internationalen Medien Notiz davon nahmen. Møller's Blog ist neben Snaphanen, Document.no, Honest Thinking und einigen anderen unter den führenden skandinavischen Blogs.

Naser Khader, ein Mitglied des dänischen Parlaments und der Gründer der Gruppierung Demokratische Moslems, schreib in seinem Buch Khader.dk über Westler, die das Christentum leidenschaftlich hassen, aber bereit sind, Entschuldigungen für absolut alles und jedes vorzubringen, was Moslems tun. Versuche, die Masseneinwanderung in Frage zu stellen, werden mit Behauptungen erwidert, dass wir "eine Pflicht haben, bedürftigen Menschen zu helfen" oder mit "Rassismus"-Anschuldigungen. Er nennt diese Leute, die vor allem von der politischen Linken kommen, "Halal-Hippies". Diese Individuen politisieren alles. Nach der Logik, dass der Zweck die Mittel heilige, schikanieren sie Andersdenkende gnadenlos und sabotieren die öffentliche Debatte mit voller Absicht: "Unbequeme Erkenntnisse werden unterdrückt und Rechercheure, die entweder eine politische Ausrichtung rechts der Mitte haben oder einfach nur nicht zum 'richtigen' Netzwerk gehören, werden konsequent von der Propaganda der Halal-Hippies zum Schweigen gebracht."

Halal-Hippies scheinen überall im Westen machtvolle Positionen in den Medien und der akademischen Welt erlangt zu haben, teilweise als Folge der westlichen Kulturrevolution der 1960er und 70er Jahre. Die New York Times oder die Newsweek sind nur unwesentlich besser als die europäischen Medien und selbst Zeitungen in Australien, einer der letzten politisch inkorrekten Nationen der westlichen Welt, sind gewillt, für die Fürsprecher des globalen Djihads gegen Nicht-Moslems Entschuldigungen zu finden.

Daniel Pipes stellt fest: "Ein signifikanter Teil in mehreren westlichen Ländern - speziell in den USA, Großbritannien und Israel - glaubt, ihre eigenen Regierungen seinen Horte des Bösen und sieht den Terrorismus einfach nur als Strafe für vergangene Sünden. Diese 'wir haben den Feind gefunden und er ist wir selbst'-Haltung ersetzt eine effektive Antwort mit Appeasement einschließlich der Bereitschaft, Traditionen und Errungenschaften aufzugeben. Osama bin Laden lobt namentlich Linke wie zum Beispiel Robert Fisk and William Blum. Selbsthassende Westler haben aufgrund ihrer herausragenden Rolle als Meinungsbildner in Universitäten, Medien, religiösen Institutionen und Kunst eine überdimensionierte Bedeutung. Sie dienen den Islamisten als 'Hilfs-Mujaheddin'".

Während der islamischen Unruhen in Frankreich 2005 haben mehrere Journalisten offen ausgesprochen, dass sie die durch Einwanderer verursachten Probleme heruntergespielt hatten, um "rechtsgerichteten Parteien" keinen Auftrieb zu verschaffen, und in Großbritannien haben Leute aus der Führungsebene der BBC freimütig zugegeben, dass sie in ihrer Berichterstattung aktiv für Multikulturalismus werben. Sogar der britische Premierminister Tony Blair, selbst ein Mitglied der Labour-Partei, beklagte sich in der Januar 2007-Ausgabe von Foreign Affairs, in der es um die Beziehung zu Moslems ging, dass "die Extremisten mit unseren Medien mit einer Gerissenheit spielen, auf die viele politischen Parteien nur neidvoll blicken können." Und dabei trafen sie wohl bei ihren Bemühungen auch nicht auf allzu viel Widerstand.

Der schändlichste und peinlichste Aspekt in der Geschichte Eurabias ist vielleicht die Art und Weise, in der die angeblich kritische und unabhängige europäische Presse sich von den Eurabiern korrumpieren und täuschen ließ. In vielen der Dokumente zum euro-arabischen Dialog wird ausdrücklich die Zusammenarbeit mit den Medien betont und die Eurabier haben die europäischen Medien wie eine Stradivari gespielt. Mit Hilfe eines bereits existenten Antiamerikanismus und Antisemitismus, haben die europäischen Medien willig die USA und Israel dämonisiert, während sie über die Verschmelzung ihres Kontinents mit der islamischen Welt weitgehend geschwiegen haben.

Professionelle Schikanen, Boykott und Diffamierung strafen diejenigen, die es wagen, sich offen gegen den politisch korrekten Diskurs zu stellen. Nach Bat Ye'Or hat das zur Entwicklung einer Art von "Widerstandspresse" geführt, als ob Europa unter "Besatzung" durch seine eigene Regierungen stünde. Und in dem Maß wie Europa unter der EU mehr und mehr totalitär wird, könnte das zunehmend Wirklichkeit werden. Diese freie Presse im Internet hat einigen Wechsel gebracht einschließlich der Zurückweisung der EU-Verfassung im Jahr 2005. Trotz überwältigender Unterstützung durch die Regierungen in Frankreich und den Niederlanden und einer massiven Medienkampagne in beiden Ländern wiesen die Wähler sie zurück. Blogs spielten dabei eine wichtige Rolle. Nur wenige Monate später reihten sich die EU-Behörden zusammen mit autoritären Regimes wie denen von Iran, Saudi-Arabien, Kuba und der chinesischen kommunistischen Partei in die Riege derer ein, die für "mehr internationale Kontrolle" (sprich: Zensur) des Internets eintraten. Das sagt ganz grundlegend alles aus, was man jemals über die EU wissen muss.

Ich habe von vielen gehört, dass sie ihren Respekt für das Höhlengleichnis des antiken griechischen Philosophen Plato neu enteckt haben. Darin sind Menschen ihr ganzes Leben lang in einer Höhle angekettet und die einzige Wirklichkeit, die sie kennen, sind Schattenbilder an der Höhlenwand. Wenn sie die Höhle verlassen, sind sie zunächst vom Sonnenlicht geblendet und nur Schritt für Schritt in der Lage, zu begreifen, was sie sehen. Viele sind verängstigt und weigern sich, wenn andere sie dazu drängen, die Höhle zu verlassen und in die wirkliche Welt einzutreten.

Die Unterschiede zwischen der Information, die in Blogs gebracht wird und der Information aus den etablierten Medien sind ganz besonders da, wo es den Djihad angeht, so groß, dass viele normale Bürger schockiert sind, wenn ihnen langsam dämmert, mit wieviel Zensur und Propaganda sie Tag für Tag gefüttert werden. Diese Erfahrung hat den Mythos von den freien, kritischen und unabhängigen westlichen Medien zerschlagen. Hier beschreibt ein britischer Blogleser diesen Prozess:

"Dass die BBC keinen Link zu LGF [dem Anti-Djihad-Blog Little Green Footballs] erlaubt, ist für jene unter uns, die mit den Sendungen und dem redaktionellen Ton der BBC vertraut sind, wenig überraschend. Was für mich als relativen Neuling in der Blogospäre überraschend kam, ist das Ausmaß, in dem die Nachrichten, die BBC für uns auswählt, gefiltert und zensiert sind. Ganze Storys, die in der Blogospäre eine Sensation hervorrufen und von unzweifelhaftem öffentlichem Interesse sind, werden von BBC entweder nebenbei oder überhaupt nicht erwähnt."

So wie Nikolaus Kopernikus im 16. Jahrhundert zeigte, dass die Sonne sich nicht um die Erde dreht, so erkennen die traditionellen Medienbetriebe so langsam, dass sich die Informationsgesellschschaft nicht mehr um ihre Redaktionspolitik dreht. Es ist interessant, dass die Jerusalem Post kürzlich ein Essay des englischen Schreibers Paul Weston zitiert hat, das dieser im Blog Gates of Vienna veröffentlicht hatte und indem er vor der ansteigende Wahrscheinlichkeit eines Bürgerkriegs in Europa aufgrund der islamischen Einwanderung warnt. Die topaktuellen Debatten haben sich auf unabhängige Webseiten verlagert. Die Website Faith Freedom Inernational des iranischen Ex-Moslems Ali Sina ist eine der wenigen, auf der offen ausgesprochen wird, dass der Islam nicht reformiert werden kann, was wahrscheinlich auch zutrifft.

Die Jerusalem Post ist eine der besseren westlichen Zeitungen, wahrscheinlich weil sie in Israel, und damit in einem Frontlinienstaat im islamischen Djihad, erscheint. Ihre Kolumnistin Caroline Glick lobt die Blogosphäre und stellt fest: " Die Verantwortung dafür, unsere Nationen und Gesellschaften vor dem inneren Zerfall zu schützen, ist in die Hand von Individuen übergegangen, die häufig alleine arbeiten und die sich dem Abbau ihrer Gesellschaften widersetzen und mit den neuartigen Werkzeugen der Freiheit für den Schutz unserer Art zu leben kämpfen."

Bruce Bawer, der Autor des Buches While Europe Slept, hat ebenfalls folgendes festgehalten:

"Ich danke Gott für das Internent. Mich schaudert bei dem Gedanken an all die Dinge, die während der vergangenen Jahre geschehen sind und von denen ich ohne Internet niemals erfahren hätte. Die Blogger haben in manchen Fällen über Dinge berichtet, die von den Mainstream-Medien ausgelassen wurden, und in anderen Fällen haben sie auf Auslassungen und Verdrehungen in der Medienberichterstattung hingewiesen.Häufig haben sich aufgrund der Blogger Massenmedien gezwungen gesehen, ihre Aufmerksamkeit auf Storys zu richten, die sie anderenfalls ignoriert hätten. Die Blogosphäre ist eine fantastische Möglichkeit, Nachrichten zu verbreiten. Wenn ein wichtiges Ereignis nur in einem einzigen, unwichtigen Lokalblatt erscheint, schreibt irgendein Blogger von irgendwo darüber, andere Blogger verlinken zu ihm usw., sodass die Nachricht an Blogleser überall auf der Welt weitergereicht wird. Wenn Europa noch zu retten ist, dann wegen des Internets."

Aus der Sicht des Bloggers Richard Landes spielen die Medien beim Erfolg des weltweiten Djihad eine entscheidende Rolle. Die wichtigsten Medienbetriebe "sind die Augen und Ohren moderner Zivilgesellschaften. Ohne sie können wir nicht wissen, was außerhalb unseres persönlichen Umfelds vor sich geht, mit ihnen können wir in Wahlen unsere demokratische Entscheidung treffen, die Außenpolitik beurteilen und humanitär in das Leid auf der Welt eingreifen. Aber wie jeder Paläontologe Ihnen erklären wird, wird kein Lebewesen, dessen Augen und Ohren es fehlinformieren, lange überleben."

Man kann es damit vergleichen, dass man von einem wütenden, hungrigen Eisbären angegriffen wird, während Augen und Ohren - die Medien - einem vermitteln, es wäre ein niedlicher Koalabär, der nur geknuddelt werden will. Zwischenzeitlich ist das Gehirn indoktriniert, glückselige Gedanken über Vielfalt zu hegen und alle Lebewesen anzulächeln, unabhängig von ihrer Natur und ihren Absichten. Das ist so ziemlich genau die Situation des heutigen Westens. Die heftige antiwestliche Schieflage unserer Medien und unseres Bildungssystems stellt eine sehr ernsthafte Bedrohung für unser Überleben dar.

Pessimisten behaupten, es wäre lediglich die "Wildwest"-Periode des Internets, das letztendlich zensiert, kontrolliert und damit genau so langweilig wie alle anderen Medien werden wird. Das ist durchaus möglich, aber selbst wenn es wahr wird, war auch dann das Internet während seiner ersten Generation als Massenmedium dennoch von großer Bedeutung bei der Schaffung des Widerstands gegen die Islamisierung. Erst Historiker der Zukunft werden in der Lage sein, seine Bedeutung vollständig fest zu stellen, aber es ist vorstellbar, dass das Netzwerk unabhängiger Webseiten dazu beiträgt, dass sich die Waagschale zu Gunsten unseres kulturellen Überlebens neigt. Helen Szamuely vom britischen Blog EU Referendum ist der Ansicht, dass das Internet "mehr Menschen schneller als alles andere seit der Erfindung des Buchdrucks" zu mehr Entscheidungsfähigkeit verholfen hat. Gutenbergs Druckerpresse war hilfreich dabei, die Renaissance im Europa des 15. Jahrhunderts voranzubringen. Mit ein bisschen Glück könnte sich das Internet als Katalysator für eine neue westliche Renaissance erweisen.

12.5.07 17:26
 


bisher 21 Kommentar(e)     TrackBack-URL


GEZ (12.5.07 21:14)
Ausgezeichneter Artikel!!! Man sollte ihn jedem Abgeordneten der sich weiterhin weigert die Wirklichkeit wahrzunehmen auf die Stirn kleben.


SAMURAI / Website (12.5.07 21:36)
Blogs und Foren verbreiten mehr Infos als die Presse. Zumal nicht auf den guten Ton des Journalisten geachtet werden muss. Um so erfreulicher, dass es umfasende Beiträge gibt, die professionell geschrieben, hinterfragt und analysiert sind.

Das Internet hat erst die wirklich freie Rede gegeben. Wir müssen uns verteidigen und der Politik die uns plattmachen möchte, entgegentreten.

Danke für diesen hervorragenden Beitrag.


Friedel B. (12.5.07 21:37)
Lieber Eisvogel,

schön, dass Ihr Blog wieder aktiv ist! Ich hatte vermutet, dass sein langer Winterschlaf etwas mit Ihrer noch immer nicht völlig wiederhergestellten Gesundheit zu tun hatte; in der Einleitung zu Fjordmans Essay geben Sie allerdings Ihre "Konzentration auf das Diskutieren" als Hauptgrund an und erwähnen weiterhin, dass Sie diese selbst gesetzte Priorität mittlerweile für einen Fehler halten. Wenn das bedeutet, dass wir nunmehr auf Ihre Kommentare bei PI verzichten müssen, wäre das ein hoher Preis für die Wiederauferstehung von "Acht der Schwerter". Denn ich muss gestehen, dass ich besonders bei kontroversen Themen, also solchen, denen viele Kommentare folgen, immer über die Suchfunktion des "Feuerfuchses" nach dem Stichwort "Eisvogel" fahnde, und dass ich mir - sofern ich fündig werde - Ihre Kommentare als die größte Kostbarkeit so lange aufspare, bis ich alle anderen gelesen habe. Denn Ihre Stellungnahmen sind immer (also auch in den ganz seltenen Fällen, in denen ich inhaltlich nicht mit ihnen übereinstimme) derart klar, originell, durchdacht und authentisch, dass sie mir tiefe Bewunderung abnötigen. Deshalb wäre es sehr schade, wenn sich der Eisvogel bei PI ähnlich rar machen würde, wie das in natura der Fall ist.


Feuervogel (12.5.07 22:34)
ja, wer so gut kommentiert, kann auch einen sehr guten Blog führen. War mir neu, dass Du hinter acht-der-schwerter stehst.

LG,
Feuervogel


Mir (12.5.07 22:39)
Gute Arbeit. Eisvogel.




Freewheelin (12.5.07 22:56)
Dem Friedel kann ich von ganzem Herzen zustimmen.

Schön, daß Du auch in Deinem Blog aktiv bist - laß uns aber nicht Deine Kommentare vermissen, okay?


cetede (12.5.07 22:59)
Wunderbar, die lang vermißten fjordman-Artikel wieder auf Deustch! Vielen Dank und weiterhin alles Gute! cetede


Feuervogel (12.5.07 23:01)
ja, schließe mich Freewheelin an, bitte auch weiter ab und zu auf PI kommentieren, du hebst die Diskussionskultur sehr spürbar.


alpha_bln (12.5.07 23:05)
Ausgezeichneter Artikel, in vielem sehe ich mich selbst wieder. Noch vor ca 3/4 Jahr hatte ich echt keine Ahnung, dass es solche Weblogs überhaupt gibt. Weiß nur noch soviel, dass ich irgendwie mal auf http://www.gegenstimme.net/ gelandet bin, von da auf http://www.politicallyincorrect.de/, dann hat es sich "verselbstständigt"...

Seitdem werbe ich bei Leuten, von denen ich denke dass es Zweck hat, unentwegt. Ich selbst möchte diese Weblogs nicht mehr missen, könnte mir mein Leben ohne sie (klingt fast etwas pathetisch) nicht mehr vorstellen.


Haiduk / Website (13.5.07 00:08)
Sehr guter Artikel!


Zag (13.5.07 01:20)
Vielen Dank für diese hervorragende Übersetzung.
Und nebenbei noch liebe Grüsse aus unserem PI-Blog.

Freundliche Grüsse

Zag ;-)


Klugscheisser (13.5.07 02:12)
"bitte auch weiter ab und zu auf PI kommentieren, du hebst die Diskussionskultur sehr spürbar. "

So isses...



Carolina (13.5.07 06:31)
Ich bin erst seit kurzem Blogg-Leserin und sehr erstaunt und begeistert, wieviele Leute meine
Meinung über die Pressefreiheit und den Islam teilen. Zu meinen Erkenntnissen bin ich im Laufe
meines Arbeitslebens durch Beobachten, Vergleichen und Nachdenken gekommen.
Im übrigen habe ich beobachtet, daß sehr viele
Menschen die Meinung überden Islam und die Moslems teilen aber nicht wissen, wie sie sich wehren können, ohne in die rechte Ecke gedrängt zu werden. Viele Menschen haben Angst.


sachichdoch / Website (13.5.07 06:57)
1. GEZ (12.5.07 21:14)
Falsch!. Nich Kleben.
Tackern!

2. Es wird die Zeit kommen, daß nicht nur
Pappnasen das Bundesverdienstkreuz
bekommen sondern Leute wie Eisvogel.

3. Aber erst nach Nürnberg II.


Vasil (13.5.07 08:32)
Ja, die Blogs ermöglichen Meinungsfreiheit dadurch, dass man seine Meinung kundtun kann, ohne eine Zeitung oder einen Fernsehsender zu besitzen.


Acht der Schwerter / Website (13.5.07 19:21)
Ich bin sehr froh, dass dieser Artikel, den ich großartig fand, so vielen anderen auch gefällt. Ganz herzlichen Dank für all die freundlichen, ermutigenden und schmeichelhaften Kommentare. Ich freue mich so sehr darüber und ich mache mich auch demnächst daran, Fjordman, der damals sehr freundlich auf meine Anfrage, seine Essays zu übersetzen, reagiert hat, in einer eMail davon zu berichten, wie gerne er auch im deutschsprachigen Bereich gelesen wird.

Ich möchte nicht aufhören, bei PI zu kommentieren, genau genommen glaube ich gar nicht, dass ich das kann ... ich bin ein bisschen süchtig danach und genau das war das Problem.

Immer wenn ich was schreiben wollte und Zeit hatte, habe ich mir gesagt: Ok. Aber vorher gehst du noch "schnell" zu PI. Und dabei blieb's dann.

Ich glaube, jeder, der schon mal eine Seminararbeit, einen Artikel oder sonst irgendwas geschrieben hat, wo man ein beängstigend weißes Papier oder ein beängstigend leeres Word-Dokument vor sich hat und das Gehirn sich wie ein Vakuum anfühlt, kann das vielleicht ein bisschen nachfühlen. Man hat plötzlich hundert Ideen, was man alles noch schnell vorher machen könnte und keine einzige für den ersten Satz. Ich möchte das nur mit ein bisschen mehr Selbstdisziplin in den Griff bekommen.

PS: Dass ich jetzt diese Bilder bei der Kommentarfunktion eingefügt habe, liegt daran, dass auf einmal jede Menge kommerzieller Spam kam. Ich hoffe, es nervt nicht allzusehr.


El Greco (13.5.07 21:56)
Es ist wirklich erfreulich, dass du ihn übersetzt hast. Obwohl viele der Leser englisch können, gehen sie nicht jeden Tag alle englische Blogs durchsuchen. So haben wir ihn auf deutsch, können ihn überall verlinken und hoffen, dass bald auch unsere Politiker entdecken, was die Medien bereits enteckt haben: Die Blogosphäre entwickelt sich zu eine nennenswerte Macht.

Ein bekannter Islamkritiker hatte mir mal erzählt, die Politiker würden nur drei Dinge kennen, nur von drei Dinge Angst haben:
1. die Medien
2. wenn der Mob vor ihren Ämtern demonstriert
3. die Wahlen

Ich hoffe, dass sie bald auch die Blogosphäre dazu rechnen werden, dass sie unsere Kommentare beachten. Denn diejenigen, die ständig und überall demonstrieren, sind tatsächlich der Mob. Da kommen nur Themen der Grünen und Linken zur Geltung. Wir haben mit ihnen kaum was gemeinsam. Uns können die Politiker nur hier treffen, oder dann bei den Wahlen...


Acht der Schwerter / Website (15.5.07 01:35)
@El Greco: Du hast natürlich recht, dass fast alle Deutschen ausreichend englisch verstehen, um solche Artikel auch im Origninal zu verstehen.

Es geht aber leichter in den Kopf in der Muttersprache. Mir zumindest.

Ich habe angefangen, Fjordman zu übersetzen, weil mich seine Artikel faszinierten und weil es mich geärgert hat, dass ich das auf englisch lesen muss. Zunächst nur für mich und für meine Mutter, die damals noch lebte und die kein englisch konnte.

Dann habe ich ihn gefragt, ob ich sie veröffentlichen darf. Ich finde es richtig schön, sie zu übersetzen, weil man dabei viel mehr in Erinnerung behält als wenn man's nur liest (egal in welcher Sprache)


Wired (23.5.07 14:43)
Es wäre schön, wenn über die Verbindung Fjordman - Acht der Schwerter die deutsche Blogosphäre im englischsprachigem Raum etwas mehr Beachtung finden würde. Man hat manchmal das Gefühl, wir seien für die Anglosphäre nicht existent.


Acht der Schwerter / Website (23.5.07 15:33)
Hallo Wired,

das hab' ich auch schon gedacht. Fjordman weiß, dass ich seine Artikel übersetze (ich habe ihn natürlich gefragt). Ich schreibe ihn demnächst wieder an.

Unser Problem ist wohl unsere Sprache. Kein Mensch versteht sie, aber wir kleben an ihr ... deutlich mehr als zum Beispiel die Leute aus kleinen skandinavischen Ländern, die häufig in englisch oder wenigstens zweisprachig bloggen.

Wir hingegen haben 100 Mio Deutschsprachige hinter uns, wir bilden eine große komfortable Sprachinsel. Es ist wirklich schade.

Ein Link auf diesen Blog oder auch auf PI dürfte bei JihadWatch oder Gates ofVienna niemanden interessieren, sie können's nicht lesen.

Ich kann gut genug englisch, um Herübersetzungen zu machen. Meine eigenen Artikel hinübersetzen oder einen zweisprachigen Blog führen, kann ich aber nicht ... das würde sich geradebrecht anhören, das wär mir peinlich. (so etwas wirkt emotional auf Leser auch immer, als ob's von einem Blödi kommt - selbst wenn sie wissen, dass man Ausländer ist)


Blogreader (25.5.07 11:46)
> Mein Blog lebt wieder.

Das ist super! Ich komme immer wieder gern vorbei, denn es ist höchst informativ und als Gegengewicht zu den Mainstreams in unserer Politik und Gesellschaft sehr wichtig - merci für die viele Arbeit!

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